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Joel Hemphill
Ehre sei Gott in der Höhe
- Der Einfluss der griechischen Philosophie auf die christliche Lehre
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Joel Hemphill:
Gott sei die Ehre
- Die biblische Sicht von Gott
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Anthony Buzzard:
Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes
- Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit
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Aktuell

   

(Manche Übersetzungen verwenden das hebräische Wort "Immanuel", andere "Immanuel")

Matth 1, 23: "Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen", was übersetzt ist: GOTT mit uns"

Hier eine berechtigte Frage: Ist Jesus GOTT oder der Sohn GOTTES? Er kann einfach nicht beides sein!

Was will Matthäus uns hier sagen? Dass Jesus GOTT, GOTT im Fleisch, oder ein menschliches Wesen ist?

Matth 1, 18: "Mit dem Ursprung Jesu Christi verhielt es sich aber so" [gr. "genesis" – Anfang – zeugen oder hervorbringen; es gibt Handschriften, in denen es "genesis" – "Geburt" heißt]. Der heilige Geist hat ihn gezeugt, - veranlasst, dass er "hervorkommen" sollte.

Matth 1, 25: "Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn geboren hatte"

Aussage: Es gibt im Matthäusevangelium keinen einzigen Vers, der besagt oder andeutet, dass Jesus Christus ein präexistentes Wesen gewesen ist, das in den Leib Marias hineingegangen ist und mit dem Aussehen eines Babys wieder herausgekommen ist! Seine Geburt ist durch einen schöpferischen Akt des heiligen Geistes zustande gekommen – es ist keine Inkarnation gewesen!

The Harper-Collins Bible Dictionary, Ausgabe 1996:
"[Die Inkarnation] bezieht sich auf die christliche Lehre, dass der präexistierende Sohn Gottes in Jesus Christus Mensch geworden ist. Keiner der Schreiber [Matthäus, Markus, Lukas] befasst sich mit der Frage der Präexistenz Jesu. Paulus spricht die Frage der Inkarnation nicht direkt an Erst mit den Vätern der Kirche im dritten und vierten Jahrhundert ist es erreicht, dass sich eine ausformulierte Theorie der Inkarnation entwickelt."

Professor James Dunn – "Christology In The Making”:
"Wir können nicht behaupten, dass Jesus selbst geglaubt hat, dass er der inkarnierte Sohn GOTTES ist." (S. 254)

"Bei Matthäus und Lukas wird die göttliche Sohnschaft Jesu ausdrücklich auf seine Geburt oder Empfängnis zurückgeführt. Er war der Sohn GOTTES, weil seine Empfängnis das Ergebnis der schöpferischen Kraft des Heiligen Geistes gewesen ist." (S. 61)

"Es ist noch unwahrscheinlicher, dass wir diese Christologie [‚der Inkarnation oder Präexistenz‘] bei Paulus, Markus, Matthäus oder Lukas finden können." (S. 64)

Matthäus meint das, was Jesaja gemeint hat.

In allen Übersetzungen heißt es: "und sie werden seinen Namen Emmanuel [oder Immanuel] nennen, was übersetzt ist: ‚GOTT (ist) mit uns‘."

Fehler in der King James Bibel

1. Joh 3, 16: "Hieran haben wir die Liebe Gottes erkannt, dass ER für uns sein Leben hingegeben hat" (Siehe Joh 3, 16). Das Wort "Gott" ist in dieser Übersetzung in Kursivschrift geschrieben und kommt also im Original nicht vor.

1. Joh 5, 7: ""Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist und diese drei sind eins" [Nicht in der NIV, RSV, NASB, ESV zu finden].

In der Fußnote der NIV heißt es: "Diese Hinzufügung ist in keiner griechischen Handschrift oder neutestamentlichen Übersetzung vor dem 16. Jahrhundert zu finden."

(In der Schlachter 2000 vorhanden; ohne diesen Zusatz in der Schlachter 1951!, Luther 1912 u. 1984, Elberfelder 1905; Hoffnung für Alle, Neue Genfer Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Einheitsübersetzung, Neues Leben Bibel, Neue evangelistische Übersetzung)

Jesaja Kapitel 7 – Zwei Könige ziehen gegen Ahas und Jerusalem
"Darum wird der HERR selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel nennen. Rahm und Honig wird er essen, bis er weiß, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen." (V. 14-15).

(Jesaja sagt es im Präsens) (Jes 8, 10): "Plant einen Plan, er geht in die Brüche! Beschließt einen Beschluss, er wird nicht zustande kommen! Denn GOTT ist mit uns."

Im Brown-Driver-Briggs Lexicon of the O.T. heißt es bezüglich Immanuel, dass es der "Name eines Kindes ist, der die Gegenwart Jahwes zur Befreiung seines Volke symbolisiert". In Bezug auf Jes 8, 10 heißt es dort: "Immanuel ist eine Zuversichts- und Vertrauenserklärung, - mit uns ist GOTT!"

In den Fußnoten der NIV heißt es zu Jes 7, 17 in Bezug auf Immanuel: "Der Name ‚GOTT ist mit uns‘ sollte Ahab überzeugen, dass GOTT ihn vor seinen Feinden retten würde."

In der Blackaby Studienbibel heißt es: "Er wird im N.T. nur ein einziges Mal verwendet und nach dem biblischen Bericht hat auch niemand Jesus mit diesem Namen gerufen."

Jesus ist ein Zeichen – "Darum wird der HERR selbst (‚der HERR, dein GOTT‘ – V. 11) euch ein Zeichen geben."

Luk 2, 22: [Maria und Joseph] "brachten ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem HERRN (GOTT) darzustellen."

Luk 2, 26: [Simeon] "war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteilgeworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus [den Messias] des HERRN gesehen habe."

V. 28-30: "da nahm auch er es in seine Arme und lobte GOTT und sprach: Nun, HERR, entlässt DU deinen Knecht nach Deinem Wort in Frieden; denn meine Augen haben Dein Heil gesehen, das DU bereitet hast im Angesicht aller Völker."

V. 34: "Und Simeon segnete sie [Maria und Joseph] und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird." (Jes 7, 14: "Darum wird der HERR selbst euch ein Zeichen geben.")

Jes 8, 18: "Siehe, ich und die Kinder, die der HERR mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und zu Wundern in Israel geworden vom HERRN der Heerscharen, der auf dem Berg Zion wohnt."

Hebr 2, 13: [Jesus sagt] "Siehe, ich und die Kinder, die GOTT mir gegeben hat."

4. Mo 23, 19: "Nicht ein Mensch ist GOTT, …noch der Sohn eines Menschen …"

1. Sam 15, 29: "Denn nicht ein Mensch ist ER …[der HERR, - Jahwe, GOTT]"

Hos 11, 9: "Denn GOTT bin ICH und nicht ein Mensch, in deiner Mitte der Heilige."

Luk 1, 68: [Zacharias:] "Gepriesen sei der HERR, der GOTT Israels, dass ER Sein Volk angesehen und ihm Erlösung geschaffen hat." Zacharias hat das nach der Geburt seines Sohnes Johannes gesagt, der "ein Prophet des Höchsten" (V. 74) gewesen ist. Jesus ist der "Sohn des Höchsten" (V. 32).

Höre, was der Apostel Petrus gesagt hat:
Apg 10, 38:
"Jesus von Nazareth, wie GOTT ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren, denn GOTT war mit ihm."

   
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